Oldtimer und Youngtimer pflegen

Oldtimer und Youngtimer pflegen

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Oldtimer bedürfen intensiver Pflege und Wartung; dies ist hier besonders extrem wichtig. In einem Auto der heutigen Zeit sind viele Technologien eingebaut, die den Wagen nahezu wartungsfrei machen. Das war natürlich noch nicht immer so. Einige Zeitzeugen können sich bestimmt noch erinnern, wie oft diverse Schmierpunkte, teils wöchentlich, abgefettet werden mussten.

Oldtimer: kurze Wartungsintervalle beachten

Das ist bei Oldtimer Autos heute noch genauso und essentiell. Die alten Schätzchen müssen ständig kontrolliert und gewartet werden. Die Intervalle solch kleiner Inspektionen, zum Beispiel nach dem Kühlwasser oder dem Ölstand, liegen oft nur wenige Kilometer auseinander. Von Wartungsintervallen mehrerer tausend oder gar zehntausend Kilometer, wie es bei modernen Fahrzeugen der Fall ist, konnte man damals nur träumen.

Sonnenschutz: Polster und Armaturen vor Sonneneinstrahlung schützen

Da auch Oldtimer regelmäßig bewegt werden sollten, anstatt nur in der Garage herumzustehen, ist es vor allem im Winter wichtig, aufmerksame Kontrollen durchzuführen. In der kalten Jahreszeit sind mechanische Komponenten natürlich stärker beansprucht und neigen zu größerem Verschleiß. Im Sommer ist dagegen an einen ausreichenden Auto Sonnenschutz zu denken, damit der Innenraum nicht überhitzt.

Pflege des Innenraums: Vorsicht mit Polsterreinigern und Cockpitspray

Aber nicht nur die äußerliche Wartung und Pflege ist wichtig. Auch der Innenraum sollte regelmäßig gepflegt beziehungsweise gereinigt werden. Sind zum Beispiel die Fußmatten mit Wappen bestickt, muss die Reinigung fachgerecht erledigt werden. Die Fußmatten sollten gut ausgeklopft und anschließend mit einem Polsterreiniger behandelt werden. Denn zu leicht könnte man das Muster oder das Garn aufreiben, was zur Folge hätte, dass es ausfranst und dann natürlich nicht mehr schön anzusehen ist.

Auch bei der Reinigung des Cockpits und der Armaturen sollte auf Kunststoffreiniger, Cockpitspray und Co. verzichtet werden. Denn sie hinterlassen einen Fettfilm, der den neuen Staub und Schmutz dann noch schneller anzieht. Hier sollte man einfach mit normalem Wasser und einem Spritzer Fit hergehen. Die einfachste Anwendung ist sehr oft auch die beste.


Bildnachweis: © unsplash.com – Caroline Gutman

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Über 

Klaus Müller-Stern (25) studiert aktuell Maschinenbau, beschäftigt sich daneben jedoch schon lange mit allen Aspekten rund um Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Eloquent und scharfsinnig bringt er Themen wie Social Media oder den Finanzsektor auf den Punkt. Darüber hinaus blickt der passionierte Laufsportler in seinen Beiträgen hinter die Kulissen erfolgreicher Startup-Firmen.

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